Freitag, 6. November 2015

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft.

Die internistischen Chefärzte Dr. med. Ralf Kötter (Kath. Krankenhaus Dortmund West) und Dr. med. Christian Szymanski (St. Rochus-Hospital, Castrop-Rauxel), sowie Dr. med. Hinrich Böhner, Chefarzt der Klinik für Chirurgie in beiden Einrichtungen, informieren über die Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft.




Kontakt: 

Chefarzt Dr.med.Kötter

Katholisches Krankenhaus Dortmund-West
Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie, Interdisziplinäre Viszeralstation
Zollernstraße 40
44379 Dortmund
Telefon: (0231) 6798-0
Fax: (0231) 6798-3009


www.krankenhaus-kirchlinde.de
www.darmzentrum-ruhr.de

Chemotherapie TV Beitrag der Krebshilfe


Darmkrebsbehandlung im St.-Josefs-Hospital in Dortmund-Hörde.

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Unsere Chefärzte Prof. Dr. med. Josef Stern und Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf informieren zum Thema Darmkrebsbehandlung im St.-Josefs-Hospital in Dortmund-Hörde.


Freitag, 16. Oktober 2015

Dr.Google






Das Zipperlein

Haben Sie Beschwerden ? 
Entdecken Sie erste Zipperlein an Ihrem Körper? Kleine Schwachstellen, an denen Sie spüren, dass Sie älter werden? Wie finden Sie die häufigsten kleinen Zipperlein, aber auch ernsthafte Krankheiten im Alter ?

Wie und ab wann machen sich Patienten auf die Suche nach Gesundheitsinformationen ?

Für sich selbst, den Partner oder nahe Angehörige ? 

Im Online-Zeitalter selbstverständlich über Dr.Google ! 

Ob zur Selbstdiagnose oder nach einem Arztbesuch – Millionen von Menschen suchen im Netz nach Krankheiten und Symptomen. Eine Studie zeigt die 50 meistgegoogelten Krankheiten in Deutschland. Die Ergebnisse überraschen.

Laut „Ärzte Zeitung" suchen rund 80 Prozent aller Internet-User in Deutschland nach Gesundheitsthemen im Netz, ganz zum Leidwesen mancher Ärzte. Eine Studie der privaten „Central Krankenversicherung“ zeigt nun, welche Krankheiten am häufigsten gegoogelt werden.


Top-50: von Schilddrüsenvergrößerung bis psychosomatische Erkrankungen


Die Studie, die den Namen „Praxis Dr. Internet“ trägt, hat laut "Ärzte Zeitung" über 41 Millionen Google-Suchanfragen aus Deutschland im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 analysiert. Herausgekommen ist eine Hitliste der 50 meistgesuchten Krankheiten im Netz.

Das mit Abstand am häufigsten gegoogelte Krankheitsbild ist mit durchschnittlich 294.000 Suchen pro Monat Schilddrüsenvergrößerung. 

An zweiter Stelle liegt Diabetes mit 140.220 monatlichen Suchen, gefolgt von Hämorrhoiden und Magenschleimhautentzündung.

Darmkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs folgen auf den Plätzen 16, 33 und 38.

Logische Schlussfolgerung:

Patienten mit Informationsbedarf suchen im Internet nach guten Informationsquellen und finden auf diesem Wege auch spezialisierte Anbieter wie Fachärzte oder Fachkliniken.

Bieten diese Fachkliniken / Fachärzte weitergehende / über das Internet hinausgehende Informationen in Form von Patienten - Informationsveranstaltungen an so werden die Patienten, die Interesse an diesen Informationen haben, die Veranstaltungen auch besuchen.

Deshalb : "Zipperlein.paindaba" ©   
die moderne Patienten-Veranstaltungs - Suchmaschine !

Ihr Dieter Peter Müller

Info-Link dazu http://www.taz.de/!5025726/

Montag, 12. Oktober 2015

Operationen nahe am Darmausgang


Besonders eine Darmkrebs-Operation nahe am Darmausgang ist heikel: Einerseits müssen die Chirurgen den Tumor vollständig entfernen, gleichzeitig sollen sie wichtige Strukturen schonen, damit Schließmuskel, Blasen- und Sexualfunktion erhalten bleiben. Doch anstelle einer großen, offenen OP, nach der man wochenlang braucht, um wieder auf die Beine zu kommen, lässt sich der Eingriff - selbst im Enddarm - auch minimalinvasiv (laparoskopisch) durchführen.

Sehen Sie dazu einen aktuellen Bericht des NDR

Interviewpartner
Im Studio:
Prof. Dr. Christian Müller
Chefarzt Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Katholisches Marienkrankenhaus
Alfredstraße 9
22087 Hamburg
Tel. (040) 25 46 14 02
Fax (040) 25 46 14 05
Internet: www.marienkrankenhaus.org/chirurgie

Im Beitrag:
Prof. Dr. Benno Stinner
Leiter Darmzentrum Elbe-Weser
Elbe-Klinikum Stade
Bremervörder Straße 111
21682 Stade
Tel. (04141) 97 12 22
Fax (04141) 97 12 02
Internet: www.darmzentrum-elbe-weser.de

Dr. Tobias Loerbroks
Anästhesist
Abteilung Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und  Schmerztherapie
Asklepios Klinik Altona
Paul-Ehrlich-Straße 1
22763 Hamburg
Tel. (040) 18 18 81 17 81
Internet: www.asklepios.de/hamburg/altona

Prof. Dr. Wolfgang Schwenk
Asklepios Klinik Altona
Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Paul-Ehrlich-Straße 1
22763 Hamburg
Internet: www.asklepios.de/hamburg/altona

Krebsvorsorge – Ja oder Nein?

Krebsvorsorge – Ja oder Nein?Deutsche sind Vorsorgemuffel

Regine Warth, 12.09.2015 06:00 Uhr
Mit interaktiver Grafik - Krebs ist hierzulande die zweithäufigste Todesursache. Doch an den kassen­finanzierten Untersuchungen, um Tumore frühzeitig zu erkennen, nehmen nur wenige teil. Experten kritisieren mangelnde Aufklärung.
Quelle / Volltext Stuttgarter Z.

Samstag, 5. September 2015

Termin 4 / 5.9.2015 Darmmodell in Dortmund

Termin 4 / 5.9.2015 Darmmodell in Dortmund

Dortmund:    Reinoldikirchplatz | Die erfolgreichste Vorsorgeaktion gegen Darmkrebs in Deutschland macht am Wochenende 4./5. September wieder Station in Dortmund. An beiden Tagen kann man sich in dem begehbaren 20 m langen Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung auf dem Reinoldikirchplatz über Vorsorgemöglichkeiten informieren. Bürgermeisterin Birgit Jörder hat die Schirmherrschaft übernommen und Ärzte des St. Johannes Hospitals beraten am Samstag Besucher ganz individuell.

Darmkrebs ist in Deutschland nach dem geschlechtsspezifischen Brust- und Prostatakrebs die dritthäufigste Krebserkrankung. Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass im letzten Jahr 35.500 Männer und 28.400 Frauen neu an Darmkrebs erkrankt sind. Im Jahr 2013 waren bundesweit 13.489 Männer und 12.510 Frauen an einem Darmtumor verstorben.

Die AOK NordWest unterstützt die Aktion und ist vor Ort präsent. Die Krankenkasse rät Menschen ab 55, sich aktiv um Vorsorge zu kümmern: „Lassen Sie sich hierzu nochmals in allen Einzelheiten von Ihrem Arzt beraten. Wichtig ist nur, dass Sie überhaupt die Chance ergreifen, Darmkrebs früh erkennen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.“

Tatsächlich ist die Früherkennung immens wichtig: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, das gilt bei kaum einer Krebsart so wie beim Darmkrebs, der sehr gut zu behandeln ist, wenn er rechtzeitig entdeckt wird.

Hauptsponsor der Aktion in Dortmund ist das Unternehmen ScheBo Biotech AG, das mit dem Test „M2 PK“ Hightech-Biotechnologie bei der Darmkrebsvorsorge einsetzt. Der Test entdeckt nach einer aktuellen Studie zu 92,8 % den Darmkrebs und sogar 69,4 % der Polypen.

Als Goldstandard der Darmkrebsvorsorge gilt nach wie vor die Koloskopie (Darmspiegelung), die AOK und andere gesetzliche Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr bezahlen. Darüber informieren die Ärzte des St. Johannes Hospitals vor Ort.

Das begehbare Darmmodell ist am 4. und 5. September von 09 bis 18 Uhr geöffnet. Die Darmkrebsvorsorgeaktion der osicom GmbH, Düsseldorf, wird weiterhin unterstützt durch die PSD Bank Rhein-Ruhr und die Unternehmen Klüh Service Management, ERGO und DEW 21