Selbsthilfegruppe für Darmkrebs Erkrankte. Informationen zur Diagnose, Behandlung,Operation,Nachsorge,Familienhilfe für Angehörige
Support group for cancer sufferers,Support group for cancer sufferers, Grupo de apoyo para los enfermos de cáncer,Группа поддержки для раковых больных, Támogató csoport rákbetegek információkat diagnózis, Kontakt: Tel.0209 - 88339422- Anmeldung für Informationsveranstaltungen - Telefonsekretariat :0209 - 88339422
Die internistischen Chefärzte Dr. med. Ralf Kötter (Kath. Krankenhaus Dortmund West) und Dr. med. Christian Szymanski (St. Rochus-Hospital, Castrop-Rauxel), sowie Dr. med. Hinrich Böhner, Chefarzt der Klinik für Chirurgie in beiden Einrichtungen, informieren über die Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft.
Kontakt: Chefarzt Dr.med.Kötter
Katholisches Krankenhaus Dortmund-West
Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie, Interdisziplinäre Viszeralstation
Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft
Unsere Chefärzte Prof. Dr. med. Josef Stern und Priv.-Doz. Dr. med. Christian Teschendorf informieren zum Thema Darmkrebsbehandlung im St.-Josefs-Hospital in Dortmund-Hörde.
Das Zipperlein Haben Sie Beschwerden ? Entdecken Sie erste Zipperlein an Ihrem Körper? Kleine Schwachstellen, an denen Sie spüren, dass Sie älter werden? Wie finden Sie die häufigsten kleinen Zipperlein, aber auch ernsthafte Krankheiten im Alter ? Wie und ab wann machen sich Patienten auf die Suche nach Gesundheitsinformationen ? Für sich selbst, den Partner oder nahe Angehörige ? Im Online-Zeitalter selbstverständlich über Dr.Google ! Ob zur Selbstdiagnose oder nach einem Arztbesuch – Millionen von Menschen suchen im Netz nach Krankheiten und Symptomen. Eine Studie zeigt die 50 meistgegoogelten Krankheiten in Deutschland. Die Ergebnisse überraschen. Laut „Ärzte Zeitung"suchen rund 80 Prozent aller Internet-User in Deutschland nach Gesundheitsthemen im Netz, ganz zum Leidwesen mancher Ärzte. Eine Studie der privaten „Central Krankenversicherung“ zeigt nun, welche Krankheiten am häufigsten gegoogelt werden.
Top-50: von Schilddrüsenvergrößerung bis psychosomatische Erkrankungen
Die Studie, die den Namen „Praxis Dr. Internet“ trägt, hat laut "Ärzte Zeitung" über 41 Millionen Google-Suchanfragen aus Deutschland im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 analysiert. Herausgekommen ist eine Hitliste der 50 meistgesuchten Krankheiten im Netz.
Besonders eine Darmkrebs-Operation nahe am Darmausgang ist heikel: Einerseits müssen die Chirurgen den Tumor vollständig entfernen, gleichzeitig sollen sie wichtige Strukturen schonen, damit Schließmuskel, Blasen- und Sexualfunktion erhalten bleiben. Doch anstelle einer großen, offenen OP, nach der man wochenlang braucht, um wieder auf die Beine zu kommen, lässt sich der Eingriff - selbst im Enddarm - auch minimalinvasiv (laparoskopisch) durchführen.
Prof. Dr. Wolfgang Schwenk Asklepios Klinik Altona Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie Paul-Ehrlich-Straße 1 22763 Hamburg Internet: www.asklepios.de/hamburg/altona
Krebsvorsorge – Ja oder Nein?Deutsche sind Vorsorgemuffel
Regine Warth, 12.09.2015 06:00 Uhr
Mit interaktiver Grafik - Krebs ist hierzulande die zweithäufigste Todesursache. Doch an den kassenfinanzierten Untersuchungen, um Tumore frühzeitig zu erkennen, nehmen nur wenige teil. Experten kritisieren mangelnde Aufklärung.
Dortmund: Reinoldikirchplatz | Die erfolgreichste Vorsorgeaktion gegen
Darmkrebs in Deutschland macht am Wochenende 4./5. September wieder
Station in Dortmund. An beiden Tagen kann man sich in dem begehbaren 20 m
langen Darmmodell der Felix-Burda-Stiftung auf dem Reinoldikirchplatz
über Vorsorgemöglichkeiten informieren. Bürgermeisterin Birgit Jörder
hat die Schirmherrschaft übernommen und Ärzte des St. Johannes Hospitals
beraten am Samstag Besucher ganz individuell.
Darmkrebs ist in
Deutschland nach dem geschlechtsspezifischen Brust- und Prostatakrebs
die dritthäufigste Krebserkrankung. Das Robert-Koch-Institut geht davon
aus, dass im letzten Jahr 35.500 Männer und 28.400 Frauen neu an
Darmkrebs erkrankt sind. Im Jahr 2013 waren bundesweit 13.489 Männer und
12.510 Frauen an einem Darmtumor verstorben.
Die AOK NordWest
unterstützt die Aktion und ist vor Ort präsent. Die Krankenkasse rät
Menschen ab 55, sich aktiv um Vorsorge zu kümmern: „Lassen Sie sich
hierzu nochmals in allen Einzelheiten von Ihrem Arzt beraten. Wichtig
ist nur, dass Sie überhaupt die Chance ergreifen, Darmkrebs früh
erkennen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.“
Tatsächlich
ist die Früherkennung immens wichtig: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt,
das gilt bei kaum einer Krebsart so wie beim Darmkrebs, der sehr gut zu
behandeln ist, wenn er rechtzeitig entdeckt wird.
Als Goldstandard der
Darmkrebsvorsorge gilt nach wie vor die Koloskopie (Darmspiegelung), die
AOK und andere gesetzliche Krankenkassen ab dem 55. Lebensjahr
bezahlen. Darüber informieren die Ärzte des St. Johannes Hospitals vor
Ort.
Das begehbare Darmmodell ist am 4. und 5. September von 09
bis 18 Uhr geöffnet. Die Darmkrebsvorsorgeaktion der osicom GmbH,
Düsseldorf, wird weiterhin unterstützt durch die PSD Bank Rhein-Ruhr und
die Unternehmen Klüh Service Management, ERGO und DEW 21